„Ich habe den Vorteil, dass ich mit der Bahn einfach direkt ins Zentrum komme“

Gregor Leitner aus Innsbruck (AT) pendelt täglich mit der Seilbahn zur Arbeit

We move...

Gregor Leitner aus Innsbruck - Seilbahn-Pendler

Die Hungerburgbahn - Städtisches Nahverkehrsmittel

Die Hungerburgbahn ist eine Standseilbahn in Innsbruck (AT) und verbindet die Innsbrucker Altstadt mit dem Stadtviertel Hungerburg. Von dort führt die Nordkettenbahn weiter hinauf auf das Hafelekar, auf 2.300 Meter Seehöhe. Die teils unterirdisch verlaufende Standseilbahn führt vom Congress bis zur Hungerburg mit Zwischenstationen bei der Löwenbrücke und dem Alpenzoo. Eigens für diese Besonderheit entwickelte LEITNER ropeways eine automatische Neigungseinrichtung für die beiden Wagen der Standseilbahn. Sie stellt sicher, dass die Fahrgäste in allen Stationen bequem aus einem horizontalen Wagon ein- und aussteigen können. Die Hungerburgbahn aus dem Jahre 2007 zählt heute zu den touristischen Highlights in Innsbruck. Unverkennbar ist das auffallende Design der Stationen und der Löwenbrücke von Stararchitektin Zaha Hadid.

Mit der Hungerburgbahn erreichen Besucher und Bewohner der Stadt das hochalpine Gelände vom Stadtzentrum aus in nur 20 Minuten. Für die Bewohner des Stadtviertels Hungerburg ist die Bahn aber auch ein wichtiges Nahverkehrsmittel, um rasch und bequem vom höher gelegenen Viertel in die Stadt zu gelangen. Im vierten Video der Videoserie "We move..."  spricht Gregor Leitner aus Innsbruck darüber, wie die Bahn seinen Weg zur Arbeit in die Stadt erleichtert.

Zitat

Gregor

„Ich habe den Vorteil, dass ich mit der Bahn direkt ins Zentrum komme, ohne Kurven, auf direktem Weg, mit einer Zeitersparnis."

Gregor Leitner, Innsbruck

Bequeme Anfahrt

Bequeme Anfahrt

Für Gregor Leitner aus Innsbruck bietet die Hungerburgbahn viele Vorteile einer touristisch-urbanen Seilbahnen: Während der Fahrt kann er eine einzigartige Aussicht genießen, die Seilbahn garantiert gleichmäßgie Fahrtzeiten und die Fahrgäste werden kontinuierlich befördert und der Weg zur Arbeit gestaltet sich besonders angenehm.

Auch für Touristen ist diese Bahn ein praktisches Verkehrsmittel. Die Hungerburgbahn transportiert Stadtbesucher vom Zentrum auf das Innsbrucker Hochplateau. Dort steigen sie um in die Seegruben- bzw. die Nordkettenbahn und fahren weiter zum Hafelekar – dem Fenster zum Naturpark Karwendel. Gesamtfahrzeit von der Stadt bis zum Gipfel ist etwa eine halbe Stunde.